Die verschiedenen Dachformen bei Gartenhäusern

Gartenhäuser haben nicht nur verschiedene Grundrisse, sondern auch unterschiedliche Dachformen. Die verschiedenen Formen werden wir Ihnen folgend erläutern, um Ihnen bei der Auswahl etwas zu helfen.

Das Satteldach

Diese Dachform ist die bekannteste und gleichzeitig sehr vorteilhafte Dachform. Durch die schrägen Dachflächen kann Regen gut abgeleitet werden. Wohnen Sie in einer schneereichen Region, können Sie das Satteldach flacher setzen und so das Abrutschen des Schnees verringern. Die einfache Bauweise des Dachstuhls, ermöglicht Ihnen zusätzlichen Lebensraum innerhalb des Gartenhauses zu errichten. Beispielsweise können Sie sich einen Schlafboden oder Lagerfläche einrichten. Sehr praktisch bei der Satteldachform ist, dass Sie die Schrägen über die Gartenhauswände hinausziehen können und so weitere Unterstellmöglichkeiten oder direkt eine überdachte Terrasse haben. Ein Beispiel dafür ist unser Gartenhaus Norwegen 11. Schauen Sie sich doch einmal unsere große Auswahl an Satteldach-Häusern an.

Das Pultdach

Die schlichte und gleichzeitig moderne Dachform ist eine häufig gewählte Bauweise. Der Name Pultdach Endstand durch seine Bauform. Die früheren Schulpulte waren geneigt und noch heute werden Rednerpulte in dieser geschrägten Form genutzt. Die einfache, schräge Bauart eignet sich hervorragend zum Begrünen oder um Solarplatten an ihr zu befestigen. Meist wird die Schräge in die Wetterrichtung gebaut, um so das Ablaufen des Regenwassers zu erleichtern. Überzeugen Sie sich selbst, von unserer großen Auswahl an Pultdächern. Auch beim Pultdach haben Sie die Möglichkeit durch die sogenannte Schleppdachbauweise zusätzliche Unterstell- oder Sitzfläche zu haben. Ein sehr gutes Beispiel ist unser Pultdach Gartenhaus Lasita Maja Novia Plus.

Ein Hingucker im Garten ist unbestreitbar das Doppel-Pultdach oder auch Stufendach genannt. Es ist quasi eine Vereinigung von Sattel- und Pultdach, welches die Wände sehr gut schützt. Das Gartenhaus Langeoog C 70 ist ein perfektes Beispiel dafür.

Das Flachdach

Gerade in Gärten mit altem Baumbestand kann diese Dachform von hohem Vorteil sein, da sie in der Höhe keinen Platz wegnimmt. Die klare Linie in modernem Stil fügt sich perfekt in Gärten mit gerader Linie ein. Das Flachdach ist nicht gänzlich flach, sondern hat eine Neigung von circa 10 Prozent, damit das Regenwasser problemlos ablaufen kann. Stöbern Sie einmal durch unsere große Auswahl an Gartenhäuser mit Flachdach. Wie bei den vorigen Dachformen, ist auch hier die Möglichkeit gegeben, das Dach zu erweitern und so eine überdachte Sitzgelegenheit zu erschaffen. Das Flachdach Gartenhaus Sydney 4 ist ein Beispiel dafür. Selbstverständlich ist es auch möglich, ohne Dachüberhang, den kompletten Innenraum als Aufenthalts- oder Stauraum auszunutzen, wie Sie bei unserem Flachdach Gartenhaus York 7 sehen können.

Das Tonnendach

Diese Art der Dachform kommt eher selten vor, ist jedoch keine neue Erfindung. Das urig wirkende Tonnendach gehört zu den ältesten Dachformen und wirkt, wenn ein kleineres Kreissegment im Querschnitt des Dachs gewählt wird, sehr elegant. Das Gartenhaus Kansas zeigt Ihnen die Forteile zum Satteldach. Denn durch die hohe Decke, haben Sie mehr Möglichkeiten im Innenausbau.

Das Spitzdach

Die auch Zeltdach genannte Bauform wird sehr gern auf einem 5-Eck-Gartenhaus verbaut, was zusammen einen interessanten Anblick im Garten bietet. Im Vergleich zu den gängigen Sattel- und Pultdächern bringt Ihnen diese Dachform etwas Romantik und Leichtigkeit in den Garten. In der Regel wird das Spitzdach auf einer viereckigen Grundform verbaut. Aber auch fünfeckige bis hin zu achteckige Gartenhausformen können mit diesem Zeltdach gebaut werden. Als „Kirsche auf der Sahnehaube“ bietet der Handel Dachhauben mit oder ohne Zierkugel an, die auf dem sogenannten „Firstpunkt“ auf der Dachmitte angebracht werden können. Ein beliebtes Produkt ist unser 5-Eck-Gartenhaus Norwegen 26.

Das Walmdach

Das Walmdach ist optisch eine Mischung aus Sattel- und Spitzdach und ebenfalls ein „Viereck-Dach“. Dadurch, dass es bei dieser Bauweise keinen Giebel gibt, ist der Innenausbau begrenzt. Jedoch hat das Haus so eine generell hohe Decke, was vor allem große Menschen zu schätzen wissen. Die vier Schrägen laufen, je nach Größe des Dachs, zu einem kürzeren oder längerem „First“ zusammen. Den sogenannten „Firstpunkt“, wie bei dem Spitzdach, gibt es hier nicht. Durch diese robuste Bauart schützt das Walmdach alle Wandseiten, da es dem Wind weniger Angriffsfläche bietet. Bei dem 5-Eck-Gartenhaus Norwegen 9+ sehen Sie alle Vorteile dieser Bauweise auf einem Blick.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.